Optische Schwimmbrillen
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Den Rückenschmerzen davonschwimmen

Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit!

Bei Rückenproblemen gibt es kaum ein bessere Therapie als Rückenschwimmen. Das stärkt die Rückenmuskulatur und entlastet die Wirbelsäule. Das Wasser wirkt durch seinen Widerstand wie ein Trainingsgerät, so dass Wirbelsäule, Gelenke und Bänder gestärkt werden. Mit speziellen Zusatzmaterialien wie Handschuhen und Schwimmbrettern lässt sich der Trainingseffekt noch steigern.

Auch bei Sportunfällen ist die Gymnastik im Wasser genau das Richtige, da die Massagewirkung des Wassers auch die Durchblutung fördert. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Schwimmstil korrekt ist, sollten sie sich am besten von einem kundigen Fachmann beobachten lassen. Ein zu weiter Armkreis und eine zu starre Lage, sind der Entspannung der Gelenke und der Muskulatur eben nicht dienlich, sondern dies führt zu Verspannungen.

Am besten sind lange gleichmässige Schwimmbewegungen und weite Schwimmzüge. Als Faustregel gilt die Bewältigung von zwei Metern mit einem Schwimmzug. Schwimmen Sie in Ruhe und konzentriert. Achten Sie auf die korrekte Ausführung aller Bewegungen und überanstrengen Sie sich nicht.

Stärkung der Koordinationsfähigkeit durch Schwimmen

Die verschiedenen Bewegungsabläufe und deren Ausführungsformen, langsam bis schnell, machen den Schwimmsport zu einer grundlegenden Therapieform zur Steigerung der Koordinationsfähigkeit. Zur Vermeidung von Einseitigkeit wird empfohlen die Variation verschiedener Techniken, Brust- und Rückenschwimmen im Wechsel ausführen, ins Wasser ausatmen und den Kopf nicht dauernd im Nacken halten.

Die Intensität sollte einem sanften Ausdauertraining entsprechen, um eine Grundlagenausdauer, dem Alter entsprechend, zu erreichen. Schwimmsport führt zur Steigerung von Fitness und persönlichem Wohlbefindens wenn es zwei bis drei mal pro Woche über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird. Bereits die Trainingszeit von etwa 30 Minuten genügen. Trainierte können natürlich auch länger schwimmen.

Um einen Trainingseffekt zu erzielen, sollte man nicht hastig schwimmen, aber zügig und ohne Pausen. Allergiker, beispielsweise bei Chlorallergie, und Menschen mit offenen Wunden sollten Schwimmen nicht betreiben. Bei Herzproblemen sollte unter ärztlicher Anleitung geschwommen werden.

Je weniger Menschen Sport machen, umso geringer wird die Leistungsfähigkeit im Bereich der Koordiniationsfähigkeit des Körpers. Am deutlichsten wird dies bei Kindern, die sich wenig bewegen. Deren Koordinationsfähigkeit ist bereits in jungen Jahren sehr gering ausgebildet. So fällt manchen Kindern bereits das Gehen auf einer geraden Linie schwer oder gelingt Ihnen gar nicht. Übungen wie Geräteturnen stellt diese Kinder vor unüberwindliche Schwierigkeiten. Schwimmen ist für diese Menschen und gerade für jüngere ein wichtiger Weg, die Koordinierung der einzelnen Körperteile wieder zu verbessern und die allgemeine Leistungsfähigkeit zu stärken.