Optische Schwimmbrillen
Informationen zu Schwimmbrillen und Optischen Schwimmbrillen

Die verschiedenen Schwimmstile

Regeln für das Training
Welcher Schwimmstil ist am besten für mich? Diese Frage muss sich jeder für sich selbst beantworten. Ob Sie Kraulen oder Brustschwimmen ist gar nicht so wichtig. Der Erfolg hängt vom Training ab und das Schwimmen soll schliesslich auch Spass machen und leicht fallen.

Denken Sie daran, es geht hier nicht um Schnelligkeit, sondern um Ausdauer und um Regelmässigkeit. Gerade am Anfang, bzw. nach längerer (Schwimm)pause sollten Sie eher gemächlich an die Sache herangehen. Tempo und Schwimmdistanz können Sie mit zunehmender Übung steigern.

Nehmen Sie sich zu Beginn eine bestimmte Schwimmstrecke vor, am besten 500 bis 1000 Meter. Wichtig ist, dass Sie die geplante Strecke auch durchziehen, unwichtig ist, in welcher Zeit Sie das schaffen. Schwimmen Sie zeitweise ruhig langsam und machen Sie eine kleine Pause. Sie können „Ihre“ Strecke auch in Intervalle und Teilabschnitte einteilen, z.B. abwechselnd 100m schnell und 100m langsam sowie in einer variierenden Abfolge von Schwimmstilen, Brust- und Rückenschwimmen gestalten.

Bei Rückenproblemen gibt es kaum eine bessere Therapie als die Stärkung der Rückenmuskulatur und damit einhergehende Entlastung der Rückenwirbelsäule durch das Rückenschwimmen. Bei längeren Schwimmstrecken ist eine Schwimmbrille als Schutz vor Wassereinwirkung wie beispielsweise Chlor und Schadstoffe zu empfehlen.

Lassen Sie sich beim Schwimmen von Freunden beobachten. Viele Menschen machen nämlich Fehler beim Schwimmen, erkennbar an unvollständigen oder unregelmässigen Bewegungsabläufen. Erläutern Sie Ihren Freunden, auf was es bei den einzelnen Schwimmstilen ankommt, welche Vorzüge und welche Nachteile diese haben.

Denken Sie an Ihren Körper- Schwimmen hält Sie fit und gesund.

Schwimmen – Fitness für jedes Alter

Schwimmen ist eine Sportart mit vielen Facetten. Es ist eine hervorragende Therapie zur Stärkung des Körpers und zur Hebung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit. Und vor allem kann Schwimmen problemlos bis ins hohe Alter betrieben werden. Es stärkt den gesamten Kreislauf, das Herz, es ist nützlich für den Stoffwechsel und zur Stärkung des gesamten Organismus. Die Wahl des Schwimmstils hängt dabei ganz von persönlichen Vorlieben und Stärken ab. So sollte man sich nicht überanstrengen und nur einen Schwimmstil, Streckenlängen und Geschwindigkeiten wählen, den Körper und Kondition gewachsen sind. Überanstrengungen verleiden den Spaß am Sport und insbesondere am Schwimmen.

Die große Bewegungsweite beim Schwimmen sowie der Einfluss des Wasserdruckes auf die Gelenke ist förderlich für Beweglichkeit und Gelenkigkeit. Wichtig ist es, sich im Wasser nicht hektisch zu bewegen, da man sich sonst nicht entspannt. Dies gilt für alle Schwimmstile. Ein ruhiges und konzentriertes Ausführen der Techniken ist am wichtigsten. Bei einem ausreichenden Beherrschen dieser Techniken und entsprechender Kondition ist es möglich, die Geschwindigkeit zu steigern. Schwimmen ist eine Sportart, die nahezu die gesamte Muskulatur des Körpers vom Kopf bis zum Fuß fördert. Und dies schonend und in jedem Alter. Ausschlaggebend hierbei ist die durch das Wasser bewirkte relativ geringe Belastung von Skelett und Bewegungsapparat sowie die Möglichkeit, alle Bewegungen sehr langsam auszuführen. Die Gefahr von Verletzungen, wie sie bei zahlreichen anderen Sportarten besteht, ist so nur in sehr geringem Maße gegeben.

Schonen Sie sich ohne Ihre Fitness zu beeinträchtigen. Hören Sie auf Ihren Körper, bewegen Sie sich konzentriert und mit Bedacht. Führen Sie alle Techniken sauber und überlegt aus. Kontrollieren Sie sich selbst immer wieder oder bitten Sie jemanden, Sie zu beobachten und Ihren Schwimmstil zu beurteilen. Nutzen Sie die Vorteile, die das Schwimmen hat, entspannen Sie sich und genießen Sie das feuchte Element. Haben Sie Spaß, strengen Sie sich an, aber überanstrengen Sie sich nicht.